Mit diesen Optimierungen wird dein LinkedIn-Freelancer-Profil zu einem echten Magneten für neue Kund:innen und spannende Projekte!
Falls du noch kein LinkedIn-Profil hast, solltest du natürlich erstmal eins anlegen. Danach geht es selbstverständlich mit unseren Tipps weiter:
Ein professionelles Profilbild ist ein Muss, um dein LinkedIn-Profil zu optimieren. Du solltest darauf klar und gut erkennbar sein. Dazu gehört auch ein passendes Banner, das deine Freelance-Tätigkeit visualisiert – vielleicht ein Bild von dir bei der Arbeit oder ein kreativer Touch, der deine Expertise unterstreicht.
Warum es wichtig ist: Ein gutes Profilbild ist das erste, was die Leute sehen, wenn sie dein Profil besuchen. Ein professionelles Bild schafft Vertrauen und zeigt, dass du es ernst meinst.
Beispiel:
Statt eines Selbstporträts aus dem Urlaub solltest du ein Bild wählen, das dich in einem professionellen Kontext zeigt, z. B. vor deinem Arbeitsplatz oder in einer kreativen Umgebung. Heißt aber nicht, dass du nicht auch ein Foto deiner letzten Workation mit Laptop in den Bergen posten kannst!
Banner:
Wähle einen Banner, der deine Tätigkeitsfelder widerspiegelt. Für eine:n Grafikdesigner:in könnte das etwa ein Arbeitsbeispiel oder ein schlichtes Design mit Logo sein. Ein:e Content-Writer:in könnte ein Banner mit inspirierenden Zitaten oder Auszügen aus eigenen Artikeln wählen.
Nutze den Platz in deiner Headline nicht nur für deinen Jobtitel, sondern auch für das, was du für deine Kund:innen tun kannst. Hier ist Platz für deinen USP, um dein LinkedIn-Profil zu optimieren.
Warum es wichtig ist: Deine Headline entscheidet, wie du in der LinkedIn-Suche gefunden wirst und was deine Besucher:innen direkt zu Beginn von dir erfahren.
Beispiel:
Statt „Freelancer“ oder „Webentwickler“ könntest du schreiben:
„Freelancer für digitales Marketing | SEO-Expertin für nachhaltiges Wachstum | Spezialisiert auf Content-Strategien für kleine Unternehmen“.
Dieser Slogan hebt nicht nur deine Fachgebiete hervor, sondern zeigt auch klar, welche Art von Kund:innen du ansprechen möchtest.
Die „Über mich“-Sektion ist deine Chance, dich vorzustellen. Erzähle, was dich ausmacht, was du anbietest und warum du der oder die ideale Partner:in für potenzielle Kund:innen bist. Vermeide es, zu vage zu sein – werde konkret und betone deine Stärken.
Warum es wichtig ist: Die „Über mich“-Sektion gibt dir die Möglichkeit, dich und deine Stärken im Detail vorzustellen. Hier solltest du nicht nur deinen Beruf beschreiben, sondern auch, was dich von anderen Freelancern unterscheidet und warum Kund:innen gerade dich wählen sollten.
Beispiel:
„Ich bin Freelance-Content-Marketing-Experte mit über 10 Jahren Erfahrung in der Erstellung von maßgeschneiderten Content-Strategien für E-Commerce-Marken. Ich helfe Unternehmen, ihre Online-Präsenz zu optimieren und durch gezielte Content-Marketing-Maßnahmen ihre Umsätze zu steigern. Mit einer Kombination aus Kreativität und Datenanalyse habe ich schon zahlreichen Marken geholfen, ihre Ziele zu erreichen.“
💡Tipp: Setze dich in einem Co-Working-Space mit befreundeten Freelancer:innen zusammen und beschreibt euch gegenseitig!
Übrigens: Co-Working-Spaces kannst du von der Steuer absetzen!
Zeige konkrete Ergebnisse aus deinen Freelance-Projekten in deinem LinkedIn-Profil. Wenn möglich, verlinke zu relevanten Arbeiten oder erwähne erfolgreiche Projekte. Das baut Vertrauen auf und lässt deine Expertise glaubwürdiger erscheinen.
Warum es wichtig ist: Erfolge und Beispiele aus realen Projekten bieten potenziellen Kund:innen eine konkrete Vorstellung davon, was sie von dir erwarten können. Zahlen und Fakten sprechen oft stärker als Worte.
Beispiel:
„Durch eine SEO-Optimierung der Website von [Kunde XYZ] konnte ich die Sichtbarkeit der Marke um 40 % steigern und die organischen Suchergebnisse innerhalb von sechs Monaten um 30 % verbessern.“
Verlinke zu relevanten Projekten oder füge Präsentationen und Beispiele von deiner Arbeit hinzu, um deine Qualifikationen zu untermauern.
Übrigens: Das solltest du bei einer Projektbeschreibung beachten!
Nichts spricht stärker für deine Qualität als die Meinung anderer. Bitte zufriedene Kund:innen oder Kolleg:innen, dir eine Empfehlung auf LinkedIn zu hinterlassen. Das schafft soziale Beweise und erhöht deine Glaubwürdigkeit.
Warum es wichtig ist: Empfehlungen und Bewertungen von zufriedenen Kund:innen stärken deine Glaubwürdigkeit und helfen potenziellen Auftraggeber:innen, dich als vertrauenswürdige:n Partner:in zu sehen.
Beispiel:
„Mit [dein Name] haben wir nicht nur unsere Social-Media-Präsenz verbessert, sondern auch unsere Kund:innenbindung gestärkt. Ihre Expertise in der Erstellung von Content-Strategien hat uns sehr geholfen, unsere Zielgruppe besser anzusprechen.“
Fordere frühere Kund:innen aktiv dazu auf, eine Empfehlung zu schreiben. Je mehr positive Bewertungen du hast, desto eher wirst du von anderen als kompetent wahrgenommen.
Liste alle relevanten Fähigkeiten auf, die du als Freelancer:in anbietest. LinkedIn gibt dir die Möglichkeit, Fähigkeiten hinzuzufügen – nutze diese, um deine Vielseitigkeit und Expertise zu präsentieren.
Warum es wichtig ist: LinkedIn gibt dir die Möglichkeit, bis zu 50 Fähigkeiten zu präsentieren. Diese werden nicht nur von anderen Mitgliedern gesehen, sondern auch in der LinkedIn-Suche berücksichtigt.
Beispiel:
Für eine:n Webentwickler:in könnten Fähigkeiten wie „React.js“, „HTML5“, „CSS3“, „SEO“ und „Agile Methodologies“ wichtig sein. Wenn du in verschiedenen Bereichen tätig bist, solltest du deine Fähigkeiten präzise kategorisieren, um deine Vielseitigkeit zu zeigen. Auch Softskills wie Selbstmanagement sind wichtig!
💡Tipp: Lass andere LinkedIn-Nutzer:innen deine Fähigkeiten bestätigen. Eine hohe Zahl an Bestätigungen für eine Fähigkeit macht sie glaubwürdiger.
➡️ Alle wichtigen Freelance-Skills findest du hier!
Wenn du spezielle Qualifikationen oder Zertifikate hast, füge sie hinzu. Dies unterstreicht nicht nur deine Fachkenntnisse, sondern zeigt auch dein Engagement für Weiterbildung. Darüber hinaus zeigen sie die Professionalität deines Handwerks.
Warum es wichtig ist: Deine akademische Ausbildung und Zertifikate belegen dein Fachwissen und deine kontinuierliche Weiterbildung. Sie können den Unterschied machen, wenn du gegen Mitbewerber:innen antrittst, die nicht so gut qualifiziert sind.
Beispiel:
„Zertifikat in SEO von [Institution X]“ oder „Google Ads-Zertifizierung 2023“. Wenn du in deinem Bereich spezielle Fortbildungen oder Workshops abgeschlossen hast, füge diese ebenfalls hinzu.
Zeige, dass du aktiv in deinem Bereich bist, indem du regelmäßig Beiträge teilst, Kommentare hinterlässt und Diskussionen anstößt. Das hält nicht nur dein Profil lebendig, sondern macht dich auch für potenzielle Kund:innen sichtbar, die deine Expertise zu schätzen wissen.
Warum es wichtig ist: Indem du regelmäßig Beiträge auf deinem LinkedIn-Profil teilst und dich an Diskussionen beteiligst, wirst du in deinem Fachgebiet sichtbarer. Deine Aktivität zeigt, dass du dich mit aktuellen Trends und Themen beschäftigst und auf dem Laufenden bleibst.
Beispiel:
Schreibe Beiträge über Branchentrends oder biete Lösungen für häufige Probleme an. Eine gut formulierte Meinungsäußerung zu einem aktuellen Thema kann nicht nur Diskussionen anstoßen, sondern auch dazu führen, dass du von potenziellen Kund:innen gesehen wirst.
💡Tipp: Engagiere dich in relevanten Gruppen auf LinkedIn und kommentiere Beiträge von anderen Expert:innen oder potenziellen Kund:innen. Das erweitert dein Netzwerk und erhöht deine Sichtbarkeit.
Vergiss dabei nicht deine Steuerabgaben, falls du auf LinkedIn als Influencer:in tätig bist!
💡Übrigens: Alle wichtigen Werbemittel zur Optimierung deines LinkedIn-Profils kannst du supereinfach mit unserer Accountable-App bei deiner Steuererklärung geltend machen.
20 Kapitel knallhart recherchiert und vom Steuerprofi geprüft
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Autor - Sophia Merzbach
Sophia ist seit vielen Jahren Teil des Accountable-Teams und verbindet journalistische Genauigkeit mit handfestem Steuerwissen.
Wer ist Sophia ?Danke für dein Feedback!
Hilfreich
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Ardalan Zamanimehr
Die App ist super! Intuitiv und perfekt für Selbstständige. Leider ist meine Position noch zu exotisch für Accountable um genau diese Leichtigkeit auch in Anspruch zu nehmen. Es gibt noch keine einfache Lösung für Selbstständige mit zwei Steuernummern da zwei Berufe. Sollte sich das mal ändern, Wechsel ich von meinem Steuerberater wieder zu Accountable!
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Meine Erfahrung mit Accountable ist wirklich klasse! Alles ist sehr übersichtlich und gut strukturiert und das Wichtigste: es funktioniert wie es soll! Es gibt online Webinare, einen KI Steuerberater der Zugriff auf die persönlichen Dokumente hat und die Steuer Coaches von welchen ich extrem begeistert bin. Sehr klare, ausführliche, vorausschauende und freundliche Antworten auf meine Fragen. Als selbsständiger Dienstleister fühle ich mich sehr gut aufgehoben und kann Accountable nur empfehlen.
Sven Schöffel
Ich finde es gut, dass ich als Kunde des Max Plans jetzt deutlich schnellere Antworten bekomme. Das war eine Zeit lang nicht zuverlässig so, umso positiver fällt mir die Verbesserung auf. Die Steuer Coaches sind stets bemüht zu helfen. Sie antworten freundlich, klar und lösungsorientiert. Ich bin damit wirklich sehr happy. Für mich war es außerdem die beste Entscheidung, meine Steuer selbst zu machen. Ich habe jetzt mehr Überblick über meine Zahlen und verstehe die Abläufe besser. Dadurch fühle ich mich deutlich sicherer, auch in der Kommunikation mit den Steuerbehörden. Ich kann Rückfragen schneller einordnen und gezielter reagieren. Das nimmt mir viel Stress und gibt mir das Gefühl, die Kontrolle zu haben. Der Live Call ist ein sinnvoller Zusatz. Du kannst offene Punkte direkt klären, ohne lange hin und her zu schreiben. Das spart Zeit und bringt schnell Klarheit. Fazit: Liebs 😊
Marco Richter
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