Ob Fachwissen, kreative Inhalte oder digitale Produkte – wer sein Know-how geschickt vermarktet, kann sich eine lukrative Einkommensquelle aufbauen. Dank Plattformen wie Patreon, Substack und Gumroad war es noch nie so einfach, direkt von deiner Community bezahlt zu werden. Doch welcher Anbieter passt zu dir?
Welche Strategien funktionieren am besten? In diesem Leitfaden erfährst du, wie du dein Wissen auf den richtigen Plattformen in bares Geld verwandelst.
Bevor wir zu den Monetarisierungsstrategien kommen, stellen wir zunächst die drei Plattformen etwas genauer vor.
Patreon wurde 2013 von Musiker Jack Conte gegründet und ermöglicht es Kreativen, regelmäßige finanzielle Unterstützung durch ihre Community zu erhalten. Der Name leitet sich vom lateinischen Patronus („Förderer“) ab – ein Hinweis darauf, dass Fans ihre Lieblings-Creator direkt unterstützen können.
Die Plattform eignet sich daher besonders für Freelancer:innen und Selbstständige, die regelmäßig Inhalte veröffentlichen – z. B. Podcaster:innen, YouTuber:innen, Musiker:innen oder Autor:innen. Interaktionsmöglichkeiten wie Kommentare und Umfragen stärken zusätzlich die Community-Bindung.
Wie funktioniert es?
Du erstellst ein Profil, bietest verschiedene Mitgliedschaftsstufen an und deine Patrons zahlen monatlich oder jährlich für exklusive Inhalte oder besondere Vorteile. Anders als bei klassischem Crowdfunding steht nicht die Finanzierung eines einzelnen Projekts im Fokus, sondern eine langfristige, stabile Einnahmequelle.
Was kostet es?
Die Nutzung ist kostenlos, jedoch behält Patreon einen prozentualen Anteil deiner Einnahmen ein. Hinzu kommen Gebühren für Zahlungsabwicklung und Währungsumrechnung.
Website: Patreon.com
Substack ermöglicht es Autor:innen, Journalist:innen und Content-Creator, ihre Inhalte direkt an zahlende Abonnenten zu vertreiben – ohne Werbung, Verlage oder Social-Media-Algorithmen. Die 2017 gegründete Plattform kombiniert Newsletter, Blog und Monetarisierung in einem Tool.
Wie funktioniert es?
Du kannst Texte, Podcasts oder Videos veröffentlichen und entscheiden, ob sie kostenlos oder exklusiv für zahlende Abonnenten zugänglich sind. Substack übernimmt das Abo-Management und stellt Analysetools bereit, um deine Community aufzubauen.
Was kostet es?
Die Nutzung ist kostenlos, aber Substack behält 10 % deiner Einnahmen ein, sobald du kostenpflichtige Abos anbietest. Dazu kommen Transaktionsgebühren.
💡Tipp von Accountable: Mit Features wie „Notes“ oder „Recommendations“ kannst du neue Abonnenten gewinnen.
Website: Substack.com
Gumroad richtet sich an Kreative, Freelancer:innen und Solopreneur:innen, die ihre digitalen oder physischen Produkte direkt verkaufen möchten – ohne große Marktplätze oder komplizierte Shopsysteme. Seit der Gründung 2011 durch Sahil Lavingia hat sich die Plattform als einfache und flexible Lösung für Content-Creator etabliert, allerdings ist Gumroad in Deutschland eher weniger bekannt.
Hinweis von Accountable: Der Name „Gumroad“ symbolisiert übrigens die Kernidee der Plattform: Wie eine Straße verbindet sie Kreative und ihr Publikum – und Creators sollen ihre Werke so einfach verkaufen können wie man Kaugummi kaut.
Wie funktioniert es?
Innerhalb weniger Minuten kannst du einen Online-Shop erstellen und E-Books, Musik, Software, Kurse oder physische Produkte verkaufen. Die Plattform übernimmt Zahlungsabwicklung, Dateihosting und Marketing-Tools, sodass du dich auf dein Business konzentrieren kannst.
Was kostet es?
Gumroad verlangt keine monatlichen Gebühren, sondern behält einen Prozentsatz pro Verkauf ein. Damit bleibt der Großteil der Einnahmen bei den Kreativen – ohne Zwischenhändler.
Website: Gumroad.com
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Klar, OnlyFans basiert auch auf einem Abo-Modell – aber seien wir ehrlich: Die Plattform ist vor allem für Erotik-Content bekannt. Wenn du dein Wissen, deine Kunst oder digitale Produkte professionell monetarisieren möchtest, bieten Patreon, Substack und Gumroad die bessere Umgebung.
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Um dein Wissen erfolgreich über Plattformen wie Patreon, Substack oder Gumroad zu monetarisieren, brauchst du eine kluge Strategie. Es geht nicht nur darum, Inhalte anzubieten – du musst auch ein Geschäftsmodell entwickeln, das deine Zielgruppe anspricht und langfristig funktioniert. Hier sind einige bewährte Strategien:
Diese Tipps helfen dir, dein Business auf eine stabile Basis zu stellen:
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20 Kapitel knallhart recherchiert und vom Steuerprofi geprüft
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Autor - Sophia Merzbach
Sophia ist seit vielen Jahren Teil des Accountable-Teams und verbindet journalistische Genauigkeit mit handfestem Steuerwissen.
Wer ist Sophia ?Danke für dein Feedback!
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Ardalan Zamanimehr
Die App ist super! Intuitiv und perfekt für Selbstständige. Leider ist meine Position noch zu exotisch für Accountable um genau diese Leichtigkeit auch in Anspruch zu nehmen. Es gibt noch keine einfache Lösung für Selbstständige mit zwei Steuernummern da zwei Berufe. Sollte sich das mal ändern, Wechsel ich von meinem Steuerberater wieder zu Accountable!
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Sven Schöffel
Ich finde es gut, dass ich als Kunde des Max Plans jetzt deutlich schnellere Antworten bekomme. Das war eine Zeit lang nicht zuverlässig so, umso positiver fällt mir die Verbesserung auf. Die Steuer Coaches sind stets bemüht zu helfen. Sie antworten freundlich, klar und lösungsorientiert. Ich bin damit wirklich sehr happy. Für mich war es außerdem die beste Entscheidung, meine Steuer selbst zu machen. Ich habe jetzt mehr Überblick über meine Zahlen und verstehe die Abläufe besser. Dadurch fühle ich mich deutlich sicherer, auch in der Kommunikation mit den Steuerbehörden. Ich kann Rückfragen schneller einordnen und gezielter reagieren. Das nimmt mir viel Stress und gibt mir das Gefühl, die Kontrolle zu haben. Der Live Call ist ein sinnvoller Zusatz. Du kannst offene Punkte direkt klären, ohne lange hin und her zu schreiben. Das spart Zeit und bringt schnell Klarheit. Fazit: Liebs 😊
Marco Richter
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