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Pauschalpreis erklärt: Wann lohnt sich die Pauschale? 

Geschrieben von: Sophia Merzbach

Aktualisiert am: November 4, 2025

Lesezeit: 6 Minuten

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Ein Pauschalpreis ist eine vorab festgelegte Vergütung für ein Produkt oder eine Dienstleistung – unabhängig von tatsächlichem Aufwand, Dauer oder Kosten.

Für Selbstständige ist seine Bedeutung groß: Er schafft Planungssicherheit, hilft bei klaren Angeboten und kann die Kundengewinnung erleichtern, birgt aber auch Risiken bei Fehleinschätzungen. In diesem Beitrag erfährst du, was ein Pauschalpreis ist, wann er sich lohnt, welche Vor- und Nachteile er hat und wie du deinen Pauschalpreis berechnest.

Was ist ein Pauschalpreis?

Es gibt verschiedene Bezeichnungen für den Begriff „Pauschalpreis“. Häufig ist auch von Pauschale, Pauschalrechnung oder Pauschalpreisvertrag die Rede. Doch was ist damit genau gemeint? Die Bedeutung des Pauschalpreises ist einfach erklärt: Bei der pauschalen Preis- oder Rechnungsvereinbarung legst du einen festen Betrag oder einen Gesamtpreis für ein Projekt, ein Produkt oder eine Dienstleistung fest. Die Preisgestaltung bleibt hierbei, abgesehen von Ausnahmen, unabhängig vom tatsächlichen Arbeitsaufwand, realen Materialkosten oder der Arbeitszeit. 

Das bietet dir und deinen Kund:innen oder Auftraggeber:innen finanzielle Sicherheit, da beide Seiten im Voraus wissen, welche Kosten und Einnahmen zu erwarten sind. Allerdings birgt die Pauschale auch finanzielle Risiken, falls Aufwand und Ausgaben die ursprüngliche Berechnung übersteigen.

Zusammengefasst steht der Pauschalpreis für:

  • Ein im Voraus festgelegtes Honorar für ein spezifisches Projekt, Produkt oder eine Dienstleistung, basierend auf einem detaillierten Kostenvoranschlag.
  • Die Berechnung erfolgt nicht anhand der tatsächlichen Arbeitszeit per Stundensatz oder nach Materialkosten, sondern auf Basis einer pauschalen Kostenberechnung.
  • Die vereinbarte Pauschale bleibt üblicherweise unverändert, auch wenn sich Aufwand oder Kosten ändern.
  • Gegebenenfalls können Anpassungen erforderlich sein, wenn der tatsächliche Aufwand erheblich vom ursprünglichen Vertrag abweicht.

Pauschalpreis: Bedeutung für Selbstständige Unternehmen

Vor allem für selbstständige Unternehmer:innen oder zu Beginn der Startup-Gründung ist die Honorarberechnung entscheidend für Wirtschaftlichkeit, Liquidität und Flexibilität. Freiberufler:innen und Selbstständigen fällt es jedoch oft schwer, Leistungen realistisch zu bewerten, ohne zu wenig oder zu viel zu verlangen. Eine falsche Bemessung kann zudem zu geringen Einnahmen oder zu abschreckenden Honoraren führen. 

Die Pauschale ist eine sinnvolle Option, um transparente Angebote zu schreiben, die Planungssicherheit, zuverlässige Gewinnermittlung und transparente Kostenmodelle für Kund:innen bietet. Das weckt Vertrauen in deine Zuverlässigkeit und stärkt die Kundenbindung.

Was ist der Unterschied zwischen Festpreis und Pauschalpreis?

Pauschalpreise und Festpreise ähneln sich, sind jedoch nicht das Gleiche. Bei einem Pauschalpreisvertrag steht der Gesamtpreis zwar fest, kann sich aber ändern, wenn sich der Leistungsumfang erweitert oder zusätzliche Arbeiten nötig werden.

Im Gegensatz dazu bleibt der Festpreis unverändert, unabhängig von externen Einflüssen. Zusätzliche Kosten bleiben somit für Auftraggeber:innen ausgeschlossen. Auftragnehmer:innen können jedoch finanzielle Risiken entstehen, wenn sich Einkaufspreise oder Leistungsumfang stark ändern. 

Beide Preismodelle haben gemeinsam, dass sie auf einem detaillierten Kostenvoranschlag für eine detailliert beschriebene Leistung, ein Projekt oder ein Produkt basieren. Der Pauschalpreis ist jedoch die flexiblere Option, da der Gesamtpreis unter bestimmten Bedingungen nachträglich angepasst werden kann.

Was ist der Unterschied zwischen Pauschalpreis und Einheitspreis?

Ein weiteres Abrechnungsmodell neben Pauschalpreisverträgen ist der Einheitspreisvertrag. Hier werden Leistungen nicht pauschal, sondern nach einzelnen Einheiten berechnet – etwa pro Stunde, Stück, Quadratmeter oder Materialeinheit. Der Einheitspreis richtet sich also nach dem tatsächlichen Aufwand, während der Pauschalpreis im Voraus für das gesamte Projekt festgelegt wird.

Für Selbstständige bedeutet das: Wenn du zum Beispiel regelmäßig Texte, Designs oder Handwerksleistungen anbietest, kann der Einheitspreis sinnvoll sein, um flexibel auf Veränderungen im Umfang oder Aufwand zu reagieren. Ein Pauschalpreis hingegen lohnt sich, wenn du den Arbeitsaufwand bereits gut einschätzen kannst und deinen Kund:innen eine feste Kostenzusage geben möchtest.

Pauschalpreis: Vorteile und Nachteile im Überblick

Pauschalpreise haben für dich Vorteile hinsichtlich finanzieller Planbarkeit und Kundenbindung, bedeuten jedoch auch Risiken. Wir stellen die wichtigsten Vor- und Nachteile eines Pauschalpreises:

VorteileNachteile
Finanzielle Sicherheit und bessere Planbarkeit durch klare EinnahmenprognoseBei höherem Aufwand, steigenden Ausgaben und schwankenden Einkaufspreisen ist mit finanziellen Verlusten zu rechnen
Je nach Projekt und Leistung sind höhere Einnahmen bei geringerem Aufwand möglichEine nachträgliche Anpassung der pauschalen Vereinbarung kann sich negativ auf Kundenbindung auswirken
Dank pauschaler Preisvereinbarung ist eine Vorauszahlung möglichBei nicht klar definierten Leistungen können Kunden einen größeren Leistungsumfang verlangen als abgesprochen
Kund:innen und Auftraggeber:innen planen mit vorhersehbaren Kosten, was die Kundenbindung und das Vertrauen stärktIm Vergleich zur stundenbasierten Abrechnung können die pauschale Ermittlung und Berechnung am Anfang der Selbstständigkeit schwierig sein
Die Preisgestaltung ist einfacher aus, da du projektbasiert und nicht abhängig von Aufwand, Ausgaben und Zeit abrechnestBei geänderten Anforderungen oder Erwartungen von Kunden kann es zu Schwierigkeiten bei der Preisanpassung kommen

💡Tipp von Accountable: Ein wichtiger Bestandteil von Kostenkontrolle, Gewinnprognose und Wachstum ist eine effiziente Buchhaltung.

Pauschalpreisvertrag erstellen: Was ist zu beachten?

Ein Pauschalpreisvertrag legt fest, welche Leistungen du für welchen Gesamtpreis erbringst – und schafft damit Sicherheit für beide Seiten. Wichtig ist, dass der Vertrag alle Pflichtangaben enthält, um Missverständnisse zu vermeiden und rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Dazu gehören unter anderem:

  • eine klare Leistungsbeschreibung,
  • der vereinbarte Gesamtbetrag (Pauschalpreis),
  • Zahlungsbedingungen (z. B. Fälligkeit, Abschläge, Vorauszahlungen),
  • Angaben zu möglichen Zusatzleistungen oder Änderungen,
  • sowie die vollständigen Kontaktdaten beider Parteien.

Je nach Art der Dienstleistung gibt es zwei gängige Varianten des Pauschalpreisvertrags:

Global-PauschalvertragDetail-Pauschalvertrag
Die vereinbarte Pauschale ist ergebnisorientiertUmfasst ein umfangreicheres und detailliertes Kosten- und Leistungsverzeichnis
Auftragnehmer tragen das Massenrisiko, falls größere oder teurere Materialmengen oder ein höherer Aufwand erforderlich sindFür detailliert beschriebene und vorab vereinbarte Einzelleistungen, voraussichtliche Massen, Materialien und Kosten wird eine Pauschalsumme vereinbart
Kommt häufig bei Standardleistungen zum EinsatzAuftragnehmer:in trägt in der Regel nur Mengenrisiko

Pauschalpreis kalkulieren und abrechnen: So funktioniert’s

Die Berechnung eines Pauschalpreises gehört zu den wichtigsten Aufgaben für Selbstständige. Sie hilft dir, realistisch zu kalkulieren, deine Arbeitszeit angemessen zu bewerten und gleichzeitig faire Angebote zu erstellen. Die Grundlage bildet immer eine klare Einschätzung des Aufwands und eine strukturierte Preisermittlung.

So gehst du Schritt für Schritt vor:

  1. Projektumfang klären: Sammle alle Informationen: Welche Leistung wird erwartet? Gibt es Fristen, Korrekturschleifen oder Zusatzleistungen?
  2. Zeitaufwand realistisch einschätzen: Berücksichtige nicht nur die reine Arbeitszeit, sondern auch Abstimmungen, Recherche, Fahrtzeiten oder Nachbereitung.
  3. Stundensatz festlegen: Grundlage ist dein gewünschtes Einkommen, deine Fixkosten und der Branchendurchschnitt.
  4. Pauschalpreis berechnen: Multipliziere den Stundensatz mit dem geschätzten Aufwand und addiere Material- oder Fremdkosten.
  5. Puffer einplanen: Rechne einen Aufschlag (ca. 10–15 Prozent) für unvorhergesehene Änderungen ein.
  6. Umsatzsteuer ergänzen: Füge die gesetzliche Umsatzsteuer hinzu, sofern du nicht unter die Kleinunternehmerregelung fällst. 

➡️  10 Fehler bei der Umsatzsteuer, die Selbstständige häufig machen

Pauschalpreis: Angebot und Rechnung richtig erstellen

Ein gut kalkulierter Pauschalpreis ist die Grundlage für dein Angebot und später auch für deine Rechnung. Beide Dokumente sollten aufeinander abgestimmt sein – mit denselben Zahlen, Begriffen und Leistungsbeschreibungen.

Ein überzeugendes Angebot enthält:

  • eine klare Leistungsbeschreibung, in der genau steht, was im Preis enthalten ist (und was nicht),
  • den Gesamtbetrag inklusive aller Kosten und ggf. Umsatzsteuer,
  • den Leistungszeitraum oder Fertigstellungstermin,
  • die Zahlungsbedingungen (z. B. Vorauszahlung oder Abschlagszahlungen),
  • und eine Änderungsklausel, falls sich der Aufwand nachträglich erhöht.

Wenn das Projekt abgeschlossen ist, folgt die Rechnung. Auch hier gelten dieselben Anforderungen wie bei anderen Rechnungen: vollständige Angaben zu Auftraggeber:in und Auftragnehmer:in, Rechnungsdatum, fortlaufende Rechnungsnummer, Leistungsbeschreibung, Gesamtbetrag, Steuersatz, Steuerbetrag und Zahlungsziel.

  • 💡 Tipp von Accountable: Zur Sicherheit kannst du auch kostenlose Muster für die Pauschalpreisrechnung nutzen, die als Rechnungsvorlage bereits alle Pflichtangaben enthalten. Auch mit Accountable hast du die Möglichkeit, ganz unkompliziert und kostenlos Rechnungen online zu erstellen.

Fazit: Wann sich der Pauschalpreis für Selbstständige lohnt

Die Bedeutung des Pauschalpreises liegt vor allem in seiner Planbarkeit: Du weißt schon vor Projektbeginn, welche Einnahmen du erzielen wirst, und kannst Aufträge effizienter organisieren. Gerade für Selbstständige, die regelmäßig ähnliche Leistungen anbieten, ist dieses Modell ideal – etwa für feste Paketpreise bei Grafikdesign, Textarbeit oder Beratungsstunden.

Trotzdem solltest du die Vorteile und Nachteile einesPauschalpreises sorgfältig abwägen. Er schafft Vertrauen und Kalkulationssicherheit, kann aber zum Risiko werden, wenn du deinen Aufwand falsch einschätzt oder sich Kundenwünsche nachträglich ändern. Eine klare Leistungsbeschreibung und gut formulierte Verträge sind daher entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden.

FAQ – Häufige Fragen zum Pauschalpreis

Was bedeutet Pauschalpreis genau?
Ein Pauschalpreis ist eine im Voraus vereinbarte Vergütung für eine fest definierte Leistung. Er bleibt in der Regel unverändert – unabhängig davon, wie viel Zeit oder Material du tatsächlich benötigst. Damit wissen beide Seiten von Beginn an, mit welchen Kosten sie rechnen können.

Wann lohnt sich ein Pauschalpreis für Selbstständige?
Vor allem, wenn du ähnliche Projekte regelmäßig anbietest und deinen Aufwand gut einschätzen kannst. Pauschalpreise eignen sich z. B. für Text- oder Grafikpakete, Beratungsleistungen oder kleine Handwerksaufträge. So sparst du Zeit bei der Abrechnung und stärkst das Vertrauen deiner Kund:innen.

Wie schreibe ich ein Angebot mit Pauschalpreis?
Ein Angebot mit Pauschalpreis sollte die Leistung klar beschreiben, den Gesamtbetrag enthalten und mögliche Zusatzkosten ausschließen. Füge auch Zahlungsbedingungen und einen Hinweis auf Preisänderungen bei Mehraufwand hinzu. Ein übersichtliches, transparentes Angebot wirkt professionell und schafft Sicherheit.

Gibt es Muster für eine Pauschalpreisrechnung?
Ja, du kannst kostenlose Rechnungsvorlagen nutzen oder digitale Tools wie Accountable, die alle Pflichtangaben automatisch einfügen. Dazu gehören Leistungsbeschreibung, Betrag, Steuersatz, Zahlungsziel und Rechnungsnummer. So erstellst du deine Pauschalpreisrechnung rechtssicher und ohne Aufwand.

Kann ein Pauschalpreis nachträglich geändert werden?
Nur, wenn sich der Leistungsumfang wesentlich ändert oder im Vertrag eine Anpassungsklausel vorgesehen ist. In allen anderen Fällen bleibt der vereinbarte Preis bestehen – das schafft Verbindlichkeit, kann aber auch finanzielle Risiken bergen, wenn du den Aufwand unterschätzt hast.

Wie berechne ich einen Pauschalpreis in der Praxis?
Lege zuerst deinen Stundensatz fest, schätze den zeitlichen Aufwand realistisch ein und addiere Material- und Nebenkosten. Anschließend kannst du einen Sicherheitspuffer von etwa 10–15 % einplanen. So stellst du sicher, dass dein Pauschalpreis deine Arbeit wirklich abdeckt.

Ist ein Pauschalpreis netto oder brutto anzugeben?
Grundsätzlich wird der Pauschalpreis netto angegeben, sofern du umsatzsteuerpflichtig bist. Auf der Rechnung wird die Umsatzsteuer dann separat ausgewiesen. Wenn du die Kleinunternehmerregelung nutzt, entfällt die Steuer – der Betrag entspricht dann dem Endpreis.

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Autor - Sophia Merzbach

Sophia ist seit vielen Jahren Teil des Accountable-Teams und verbindet journalistische Genauigkeit mit handfestem Steuerwissen.

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Echte Erfahrungsberichte und Kommentare

Für mich als Kleinunternehmer ist der Preis ein bisschen hoch, aber für alles, was ich bekomme: alle Übersichten von Einnahmen und Ausgaben, die Funktionen rund um das Auto... ist es einfach top. Und das letzte Update zu den wiederkehrenden Ausgaben war hervorragend! Dankeschön.

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